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Was Helden Tun Lyrics – Noah Levi

Checkout Noah Levi new song Was helden tun lyrics

Noah Levi hat sein neues Lied Was helden tun veröffentlicht und seine Texte wurden von Fayan, Jules Kalmbacher, Jens Schneider und Noah Levi geschrieben

Was Helden Tun Lyrics

Ich muss endlich wieder lernen mal allein zu sein
Doch in diesem großen Zimmer fühl’ ich mich so klein
Die Wohnung ist perfekt und das Money reicht
Fühlt sich irgendwie so komisch an, es nicht zu teil’n
Bis jetzt hat es noch niemand mit mir ausgehalten
Zu viele Möglichkeiten, kann mich nie entscheiden
Ich fürchte mich davor, dass ich nicht richtig bin
Aber irgendwie krieg’ ich das hin

Und ich wär gern ohne Schmerzеn
Wie die Menschеn in den Film’n
Jedem Zweifel, jeder Panik widersteh’n, yeah

Ich wär so gern ein Held, doch nein, das bin ich nicht
Jemand, der ohne Angst und unverwundbar ist
Ich gesteh’ mir meine Wunden und die Schwächen ein
Wieso fühl’ ich mich immer noch so allein?
Ich wär so gern ein Held, doch nein, das bin ich nicht
Jemand, der ohne Angst und unverwundbar ist
Ich gesteh’ mir meine Wunden und die Schwächen ein
Wieso fühl’ ich mich immer noch so allein?

Würd gern über mein’n Schatten springen
Die Welt mit andern Augen seh’n
Am Ende will ich nur verstehen
Wieso fühl’ ich mich immer noch so allein?

Ich muss endlich wieder anfangen, mich selbst zu lieben
Und nicht mehr darauf bauen, dass es wer anders tut
Ich will mich aufrappeln, wieder in die Ferne zieh’n
Denn ich glaube, das ist das, was auch die Helden tun
Werd’ ein paar kleine Steine im Weg überseh’n
Hinfallen, aber nie vergessen aufzusteh’n
Denn egal, was kommt, ich werde es überleben
Weil es immer weitergeht

Und ich wär gern ohne Schmerzen
Wie die Menschen in den Film’n
Jedem Zweifel, jeder Panik widersteh’n, yeah

Ich wär so gern ein Held, doch nein, das bin ich nicht
Jemand, der ohne Angst und unverwundbar ist
Ich gesteh’ mir meine Wunden und die Schwächen ein
Wieso fühl’ ich mich immer noch so allein?
Ich wär so gern ein Held, doch nein, das bin ich nicht
Jemand, der ohne Angst und unverwundbar ist
Ich gesteh’ mir meine Wunden und die Schwächen ein
Wieso fühl’ ich mich immer noch so allein?

Würd gern über mein’n Schatten springen
Die Welt mit andern Augen seh’n
Am Ende will ich nur verstehen
Wieso fühl’ ich mich immer noch so allein?
Würd gern über mein’n Schatten springen
Die Welt mit andern Augen seh’n
Am Ende will ich nur verstehen
Wieso fühl’ ich mich immer noch so allein?

Ah-ah, ahh
Wieso fühl’ ich mich immer noch so allein?

 

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